Das Filmbüro Göttingen zeigt am 14. Dezember den Film „Hokuspokus“ aus dem Jahr 1953 im Kino Méliès. Anschließend gibt es ein Filmgespräch mit Sven Schreivogel. Der Online-Vorverkauf ist abgeschlossen.
Es gibt nur noch wenige Restkarten an der Kinokasse (täglich von 17 bis 20.30 Uhr geöffnet).
Inhalt
Die attraktive Agda Kjerulf ist des Mordes an ihrem Ehemann, dem Maler Hilmar Kjerulf angeklagt. Alle Indizien sprechen gegen sie. Als ihr Verteidiger sein Mandat niederlegt, tritt unversehens ein Herr namens Peer Bille auf, der mit geistreich-ironischen Plädoyers das Publikum fasziniert und dem Staatsanwalt zu schaffen macht. Schließlich aber wird dieser Peer Bille als Agdas Geliebter entlarvt und des Mordes angeklagt – und Agda gesteht, ihn zu dieser Tat angestiftet zu haben. Doch der Gerichtspräsident macht auf einem Gemälde von Hilmar Kjerulf eine Entdeckung, die den Prozess ganz anders verlaufen lässt als erwartet: Kann es einen Mörder geben, wo es doch gar kein Opfer gibt? [Quelle: Filmportal.de]
Hokuspokus
Laufzeit: 89 Min. (24 b/sec), s/w
Produktion: Hans Domnick Filmproduktion GmbH (Göttingen)
Produzent: Hans Domnick
Regie: Kurt Hoffmann
Drehbuch: Curt Goetz
Kamera: Richard Angst
Schnitt: Fritz Stapenhorst
Ton: Heinz Martin
Musik: Franz Grothe
Bauten: Hermann Warm, Kurt Herlth, Peter Scharff (Ass.), Hans Kutzner (Ass.)
Drehzeit: 20. April – 13. Juni 1953
Außenaufnahmen: Göttingen und Umgebung (Filmatelier (Außenansicht), Auditorium, Bürgerstraße (Haus Hannovera), Güterbahnhof)
Atelier: Göttingen
Uraufführung: 01.09.1953 in Frankfurt am Main
Darsteller: Curt Goetz, Valérie von Martens, Hans Nielsen, Ernst Waldow, Erich Ponto, Elisabeth Flickenschildt, Joachim Teege, Fritz Rasp


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